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in Unkategorisiertes 21.03.2008 18:41
von susisum • 382 Beiträge

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[size=150]Kopfgeldjäger lat. Capitis venator vulgaris


Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Spezies des gemeinen Kopfgeldjägers

Kopfgeldjäger ist die Bezeichnung für ein Lebewesen, das versucht, in Zusammenarbeit mit der örtlichen Justiz, straffällig gewordene Spezien einzufangen und in Gewahrsam zum nehmen, um das auf die Gesuchten ausgesetzte Kopfgeld (capitis pecunia) zu kassieren und damit den Fortbestand ihrer Rasse zu sichern.

Man kann den gemeinen Kopfgeldjäger in drei Gattungen zusammen fassen:

- der berittene Kopfgeldjäger ( capitis venator vulgaris wilderwesten)
- der bewaffnete Kopfgeldjäger ( capitis venator vulgaris händehoch)
- Chapman ( capitis venator vulgaris hawaii)



Da der berittene und bewaffnete Kopfgeldjäger schon ausreichend in der Fachliteratur behandelt wurden, wenden wir uns heute der dritten Spezies zu. Dem gemeinen Chapman.

Diese Spezies ist nur an ganz bestimmten Regionen im Pazifischen Ozean anzutreffen. Daher sind eindeutige Sichtung und Gattungsbestimmung eher schwierig und höchst selten.

Inhaltsverzeichnis
1. Merkmale
2. Vorkommen
3. Sozialverhalten




1. Merkmale

Die Grundfarbe schwankt je nach Geschlecht und Alter des betreffenden Kopfgeldjägers. Die eindeutigsten und ausführlichsten Sichtungen datieren sich auf den Beginn des 21. Jahrhunderts auf der Insel Oahu. In den Aufzeichnungen wird eine Familie von capitis venator vulgaris hawaii beschrieben, die aus mindestens 6 erwachsenen und 9 halbwüchsigen Chapmans besteht.



Der Rudelführer wird als „Mitfünfziger“ beschrieben. Sein Haupthaar wird mit der Farbe Aschblond und schulterlang erklärt. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass dieses durch Fremdeinwirkung künstlich verlängert wurde. Forschern zufolge könnte dies zum Anlocken von Weibchen gemacht worden sein. Aber eindeutige Hinweise darauf gibt es nicht.(



Das rudelführende Weibchen wurde ebenfalls mit blonder Fellfarbe gesichtet. Allerdings wird diese als deutlich heller, nahezu wasserstoffblond, beschrieben. Des Weiteren sind die Merkmale der oberen Körperregion extrem ausgeprägt, qas auf eine intensive Brutpflege schließen lässt. Doch dazu später mehr. Lange Krallen lassen darauf hindeuten, dass auch die Weibchen der capitis venator vulgaris hawaii für die Verteidigung des Rudels verantwortlich sind.



Des Weiteren gehört ein weiteres Männchen dem Rudel an. Es konnte jedoch nicht festgestellt werden, ob es sich um eine Blutsverwandschaft handelt, oder ob dieses Männchen aus anderen Gründen in den Clan integriert wurde. Dieses Männchen wurde mit extrem langem, aschgrauem Haupthaar gesichtet.



Auch scheinen die Männchen dazu zu neigen, ihr Fell mit diversen Utensilien zu dekorieren. Der Rudelführer wurde beobachtet, wie er Federn am Kopf trug. Der Schluss liegt nahe, dass er dies zur Tarnung vor natürlichen Fressfeinden tut. Möglicherweise um vorzutäuschen, dass er ein Vogel ist und somit wegfliegen könne. Leider gibt es keine detaillierten Berichte, die diese Annahme bestätigen.



Ein weiteres erwachsenes Weibchen scheint dem Rudel anzugehören. Jedoch macht es den Anschein, als wenn der Rudelführer zwar der biologische Erzeuger ist, die Rudelführerin jedoch nur eine pflegende Rolle übernimmt. Dieses Weibchen ist im Gegensatz zur Rudelführerin von schlanker Gestalt und weichen Gesichtszügen geprägt. Auch ihre Fellfarbe wird mit blond beschrieben. Allerdings wurde sie zu Beginn der Aufzeichnungen mit brünettem Haar gesichtet. In welchem Zusammenhang der Wechsel der Fellfarbe steht ist nicht genau bekannt. Man nimmt an, das dieses hormonelle Hintergründe hat.



Abschließend gibt es noch zwei erwachsene Männchen zu erwähnen. Laut Berichten scheinen sie direkte Nachkommen das Rudelführers zu sein. Jedoch gibt es keine Vermutungen darüber, ob sie auch in Blutsverwandtschaft mit der Rudelführerin stehen. Ihr Alter wir auf 30 bis 40 Jahre geschätzt. Wobei der Größere der Beiden der Ältere zu sein scheint. Vom Äußeren absolut unterschiedlich, weisen sie jedoch erhebliche Parallelen auf, was das Brunft- und Sozialverhalten gegenüber dem weiblichen Geschlecht anbelangt. Hierbei beschränkt sich das Männchen des capitis venator vulgaris hawaii keines Falls auf die eigene Rasse. Dies wird jedoch im Verlauf des Berichtes näher erläutert.(



Das vermutliche Ältere der beiden Männchen hebt sich von seiner Statur und der Gestaltung des Felles vom Rest des Rudels ab. Während die anderen Männchen keinen Bezug zur Kürzung ihres Haupthaares auf ein praktisches Maß zu haben scheinen, trägt dieses Männchen sein Deckfell verhältnismäßig kurz und unspektakulär. Die Farbe ist mit dunkelblond zu definieren.

Das jüngere der beiden Männchen scheint sich vom äußeren Erscheinungsbild eher dem Rudelführer anzupassen. Sein Deckhaar, das von bemerkenswerter Länge ist, weißt jedoch einen radikalen Farbunterschied zu dem seines Erzeugers auf und ist daher eher mit dunkelbraun anzugeben. Daraus lässt sich schließen, dass auch in diesem Fall die Rudelführerin eher als pflegender Mutterersatz zu bezeichnen ist. Auffällig bei diesem Männchen sind die ausgeprägten Farbschemen am Rest des Körpers. Insbesondere sind dabei die Arme und der Rücken zu beachten.



Auch bei den anderen Männchen des Rudels sind Farbveränderungen der Haut zu beachten. Allerdings in wesentlich geringeren Ausmaßen als bei oben genanntem Männchen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Körpergröße des capitis venator vulgaris hawaii etwa zwischen 160 cm und 180 cm zu liegen scheint, wobei die Weibchen verhältnismäßig kleiner sind. Zu erwähnen ist allerdings, dass das Männchen mit den auffälligen Hautschattierung in Bezug auf die Körpergröße eher als Weibchen einzustufen wäre. Wobei diese Theorie durch andere äußere Körpermerkmale deutlich widerlegt werden konnte.



Die jugendlichen Exemplare des capitis venator vulgaris hawaii sind selten im Rudel mit den Erwachsenen anzutreffen. Wir schlussfolgern, dass die Jagd nach Flüchtigen einfach zu gefährlich sein muss und dass auch bei dieser seltenen Rasse ein Schutzinstinkt für die Brut ausgeprägt sein muss.

To be continued

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